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29.03.2016 Neuer Bürowerkraum Die baulichen Maßnahmen in unserem zukünftigen Büroraum wurden für beendet erklärt. Jetzt gilt es noch ein paar Regale zusammenzusuchen und potentielle Helfer für den anstehenden gebäudeinternen Büroumzug zu begeistern.29.03.2016 Neues aus dem Fuhrpark Wir haben unseren Fahrzeugbestand um einen kleinen Eigenbautraktor ergänzt. Das Gerät hat reichhaltige Möglichkeiten zum Anschluss hydraulischer Arbeitsgeräte, Allradantrieb, Knicklenkung und 26 zweitaktende Trabant-PS.02.01.2016 WERKRAUM - Alte Wäschefabrik, Niederplanitz Wir bleiben mobil und orientieren uns räumlich neu. Für diesen Zweck bauen wir uns momentan im Gebäude einen weiteren Arbeitsraum aus. Zur Ausstattung wird u.a. eine vielseitig nutzbare Laderampe gehören. Wir planen hier während der wärmeren Tage ausgiebige Pausen zu verbringen.23.10.2015 WERKRAUM - Rohbaufertigstellung in Glösa Im Einfamilienhaus in Chemnitz-Glösa kann der Innenausbau beginnen. Der modern geschnittene Baukörper mit seinen Vor- und Rücksprüngen und großzügigen Verglasungen zum Garten der Familie ist inzwischen für die weiteren Fassadenarbeiten fertiggestellt.10.10.2015 Alte Wäschefabrik - Dauergast Beim Sichten unserer eigenen Neuigkeiten ist er uns immer wieder begegnet - der Waschbär, der uns freundlich lächelnd mit verschmitztem Blick eine Blume überreicht. Leider haben wir bis jetzt noch nichts Näheres über ihn erfahren können. Seinen Namen konnten wir ihm noch nicht entlocken, wir ahnen jedoch, dass er schon eine bewegte Geschichte hinter sich hat und auch neue Abenteuer zu erwarten sind.17.09.2015 WERKRAUM - Baubeginn am Schwanenteich Mit dem Um- und Ausbau des bestehenden Einfamilienhauses in direkter Nähe zum Schwanenteich in Zwickau geht es jetzt los! Das Bestandshaus wird in den kommenden Monaten innen wie außen vollständig modernisiert.23.07.2015 Alte Wäschefabrik - Sommerfarben Unseren Waschbären kann wirklich jeder tragen.
Im Sinne der textilen Tradition am Standort: Hier unsere neuen Arbeits- und Freizeitkollektion in bunt. Die typgerechte T-Shirt-Auswahl mit individuell ausgesuchten Farbkombinationen von klassisch-dezent bis gewagt-provokativ lässt auch sonst nüchterne Gemüter farbenfroh erstahlen.26.02.2014 WERKRAUM - BÜRO FÜR ARCHITEKTUR Wir schaffen Ordnung im System.
Um auch weiterhin erfolgreich die ständig wechselnden Planungsaufgaben in ansprechender Qualität zu bearbeiten, sortieren wir uns neu. Alle Architektur- und Gestaltungsfragen werden ab sofort in unserem werkraum - BÜRO FÜR ARCHITEKTUR - ELDAMO UG (haftungsbeschränkt) und natürlich hochqualifiziert ausgeführt.26.09.2011 Alte Wäschefabrik - Blumenkind Extra zur Auffüllung leerer Bereiche in Blumenbildern halten wir ab Anfang November jeweils 1 Blumenkind - männlich und 1 Blumenkind - weiblich in der Immobilie vor. Damit verbunden ist die Inbetriebnahmen der Wohnung 3.26.09.2011 Alte Wäschefabrik - Wir gehen tiefer tiefer, heller, breiter - und zukünftig vielleicht der neue Gebäudezugang.17.09.2011 WERKRAUM - Betriebsexkursion Barkastreffen in Podelwitz bei Leipzig Die Betriebsexkursion mit Dauerbelastungstest des Firmen-Fahrzeuges Typ Barkas B1000 Hochpritsche in beige wurde (nach vorheriger Ertüchtigung im laufenden Betrieb) erfolgreich absolviert. Trotz erneuertem Radlauf und der damit verbundenen Entfernung prächtiger Durchrostungen ist unserem Fahrzeug die jahrelange Nutzung ins Gesicht geschrieben. Andere "Barkassen" glänzten hier neben Lack und Chrom, auch durch technische Raffinesse sowie bestechendes Finish.12.09.2011 Alte Wäschefabrik - Giebel Nach Abbruch des angrenzenden Mehrfamilienwohnhauses war die Ertüchtigung des verbleibenden Giebels unumgänglich. Wir gehen jetzt davon aus, dass das verbleibende Gebäude in den nächsten Jahrzehnten auch ohne sich an andere Gebäude anzulehnen stehen kann.13.07.2011 Jährlich begrüßt: die Turmfalken-Familie Wiederkehrend beherbergt das Gebäude Ernst-Grube- Ecke Rudolf-Breitscheid-Straße ein Paar Turmfalken. Bereits in den letzten Jahren hat sich der Nachwuchs in der kleinen Lüftungsöffnung der Fassade prächtig entwickelt. Wie schon die Jahre zuvor auch 2011 wieder drei Stück - auf dem Foto bereits groß gewachsen und kurz vor dem ersten Ausflug. Die Eltern finden nunmehr keinen Platz im "Nest" und sind unermütlich auf Futtersuche (Grundnahrungsmittel: Taube + Maus)15.06.2011 Alte Wäschefabrik - Stahlverstärkung Erkennbare Verformung im Bereich der Holzbalkendecken ließen es vermuten und die erstellte Statik hat es ergeben: Wir benötigen weitere Verstärkung in Form von reichlich Stahl. Trotz vorhandenem großzügig dimensionierten Treppenhaus wurde bei der Anlieferung ins 2. OG auf einen Transportkran zurückgegriffen.28.02.2011 WERKRAUM - FORTSCHRITT Zum Zwecke der Rasenpflege und um zukünftigen Wintern entschlossener entgegen treten zu können, haben wir einen Geräteträger Fortschritt e931/50 erstanden. Er ist Baujahr 1987, klingt nach 2-Takt-Moped und kann verschiedene Geräte wie z.B. Mähbalken, Schneepflug oder Kartoffelheber aufnehmen und gegebenenfalls auch als Zugmaschine eingesetzt werden. Ob es auch praktisch funktioniert, werden wir im Laufe des Jahres erfahren.12.10.2010 WERKRAUM - Firmenmobil In Zukunft und für Immer: Unser neuer Firmentransporter - Barkas B1000 Hochpritsche ; Baujahr 19902014 Umnutzung einer ehemaligen Fliegerhalle 0 0 Zwickau Konzeptstudie

Das Hauptaugenmerk der Studie war auf die bestehende historische Flugzeughalle gerichtet, deren bogenförmiges Tragwerk zur Erreichung eines stützenfreien Innenraums hier vollständig als Holzkonstruktion ausgeführt wurde. Ursprünglich an anderer Stelle erbaut, wird dieses besondere Gebäude derzeit in Zwickau als Lager- bzw. Gewerbehalle genutzt. Im Auftrag eines örtlichen Bestattungsunternehmens wurde nun geprüft, ob und wie die Halle und die vorhandenen, angebauten Verwaltungsgebäude für dessen Zwecke umgebaut und genutzt werden können. Ziel war es, den Angehörigen der Verstorbenen ein ganzheitlichen Angebot für die Bestattung und Verabschiedung unterbreiten zu können. In den Bestandsgebäuden sollten neben Beratungsräumen, den Büros des Unternehmes sowie erforderlichen Funktions- und Lagerräumen, auch ein kleiner Café-Bereich für Trauerfeiern und ein repräsentativer Trauerraum für Verabschiedungen entstehen. Zur Umsetzung dieses Konzeptes und nach Prüfung der vorhandenen Bausubstanz skizziert die Studie den Teilabbruch einiger massiven Vorbauten. Hierdurch wird einerseits die Herstellung eines markanten, großzügigeren Vorplatzes zur Straße hin ermöglich, andererseits kann so auch dem besonderen Charakter der Halle auch von Außen entsprechend mehr Wirkung verliehen werden. Herzstück des neu entwickelten Konzeptes ist der Trauerraum, welcher als sogenannte "Haus in Haus"-Konstruktion in der historischen Halle vorgesehenen ist. Unabhängig von der bestehenden statischen Konstruktion der ehemaligen Flugzeughalle wird der neue Raum als frei stehender Kubus in dieser errichtet. Die bestehende Halle bleibt dabei weitestgehend unangetastet als "Außenhülle" und Witterungsschutz bestehen, während die thermische Trennung sowie alle weiteren funktionsbedingten Anforderungen mit dem Neubau des "Innenraums" hergestellt und erfüllt werden, der dann als Aufenthaltsraum entsprechend ausgestaltet werden kann.2014 Modernisierung Stadthaus Nordvorstadt 0 0 Zwickau Entwurfsplanung und Baubegleitung

Die Grundrisse des bestehenden Wohn- und Geschäftshauses in Zwickaus Nordvorstadt sollten im Zuge umfänglicher Modernisierungsmaßnahmen den Anforderungen moderner, hochwertiger Wohnungen entsprechend überarbeitet werden. Der geänderte Grundriss im 1. Obergeschoss hat jetzt mehr denn je den Charakter einer "Belle Etage" Der geschliffene Dielenboden und die großen Holztüren unterstereichen den Charme des Gründerzeithauses. Ergänzt wurde dies durch eine zeitgemäße, hochwertige Badgestaltung. Auch die Wohnungen im 2. Obergeschoss waren Bestandteil der Überarbeitung. Diese wurden ebenfalls vollständig restauriert und durch kleine Grundrissanpassungen auf zeitgemäßen Stand gebracht. Das Gebäude war über den gesamten Zeitraum der Bauarbeiten bewohnt. Entsprechend rücksichtsvoll wurden die Modernisierungen durchgeführt und von uns begleitet.2013 Wochenendhaus 0 0 Neukirchen (Pleiße) Umbau und Modernisierung eines bestehenden Wochenendhauses, Genehmigungsplanung, Projektbearbeitung durch Jens Knobloch, Architekt Dipl.-Ing. (FH) für Ahoch4 Architekten

Auf dem im Außenbereich liegenden Hanggrundstück soll das in den 1960er Jahren errichtete Wochenendhaus modernisiert und erweitert werden. Der Nutzungsschwerpunkt konnte aufgrund der Lage des Grundstücks jedoch nicht zu dauerhaften Wohnzwecken erweitert werden.

Das kleine Haus bietet auf 2 Geschossen ausreichend Platz für die Familie und die Möglichkeit zur gelegentlichen Übernachtung. Der Erdgeschossbereich soll über großzügige Verglasungen zum Garten geöffnet und in den Sommermonaten vollständig mit diesem verbunden werden können. Im Erdgeschoss befinden sich die offenenen Wohnräume mit Küche und Lagerflächen. Im Obergeschoss werden die Schlafräume, Bad mit Dusche und WC sowie ein Zugang zum Dachspitz untergebracht.2012 Modernisierung Mehrfamilienhaus 0 0 Zwickau, Oberhohndorf Genehmigungs- und Detailplanung sowie Baubetreuung der Modernisierung eines bestehenden Mehrfamilienhauses in Zwickau, Oberhohndorf, Projektbearbeitung durch Jens Knobloch, Architekt Dipl.-Ing. (FH) für Ahoch4 Architekten

Im ruhig gelegenen Zwickauer Stadtteil Oberhohndorf wurde mit großem Aufwand ein bestehendes Mehrfamilienhaus mit ursprünglich 8 kleinen Wohnungen, Baujahr um 1900, zu einem repräsentativen Wohnhaus mit 4 Etagenwohnungen umgebaut.
Die großzügig geschnittenen, neu angelegten Wohnungsgrundrisse wurden durch das Zusammenlegen zweier kleiner Wohnungen auf jeder Etage erreicht. Alle Wohnungen erhielten Balkone mit eindrucksvollem Blick über die Stadt. Die Wohnungen wurden mit hochwertigen Materialien und Oberflächen zeitgemäß modernisiert und waren bereits vor Fertigstellung zur Vermietung reserviert.
2011 Sommerbad 0 0 Glauchau Entwicklungskonzeption für das städtische Sommerbad in Glauchau
Projektbearbeitung durch Jens Knobloch, Architekt Dipl.-Ing (FH) für ahoch4 Architekten

Das ausgearbeitete, abwechslungsreiche Gestaltungskonzept wurde unter Einbeziehung der historischen, denkmalgeschützten Gebäudesubstanz sowie mit Berücksichtigung des besonderen Charakters als attraktive Freianlage der einstigen  „Gartenstadt Glauchau“ erstellt.  Ziel ist die Weiterentwicklung des seit 1926 bestehenden Sommerbades in Glauchau. Die Entwicklungskonzeption zeigt auf, wie das städtische Freibad modernisiert und für den zeitgemäßen Freibadbetrieb umgestaltet sowie durch weitere interessante Sportmöglichkeiten und  Freizeitangebote ergänzt werden kann. In Abstimmung mit der Stadt Glauchau wird hierbei unter anderem der Neubau eines zusätzlich benötigten Entspannungs- und Mehrzweckbeckens vorgesehen, eine neu geplante Boulder-Kletterwand kombiniert mit dem zusätzlich zu errichtenden Sprungbecken ergänzt das Bad um eine regional einzigartige Attraktion. Weiterhin ist der Ausbau des Sportareals beabsichtigt, zudem soll der bestehende Hangbereich über den Bau von Sitzstufen als Freilichtbühne gestaltet werden, die auch für Veranstaltungen außerhalb des eigentlichen Badebetriebes genutzt werden kann. Durch die Gebäudesanierung mit Instandsetzung der historischen Holzkonstruktion und Fassadengestaltung wird die zeitgemäße Nutzung der denkmalgeschützten Badeanlage hergestellt, während zusätzlich geplante Sanitäranlagen die Funktionsbereiche baulich abgestimmt vervollständigen.   Die entwickelte ganzheitliche Planungsstrategie zeigt dabei voneinander unabhängige Modernisierungs- und Neubauabschnitte auf, die - zeitlich, organisatorisch und finanziell voneinander getrennt - je nach Budget durch die Stadt Glauchau auch über einen längeren Zeitraum gestaffelt - umgesetzt werden können.2010 Umnutzung - ehem. Ausbildungswerk 10775 2730 Zwickau Umnutzung und Umbau eines Fabrikgebäudes für Wohn- und Gewerbenutzung, Entwurfs- und Genehmigungsplanung in Zusammenarbeit mit Architektin Dipl.-Ing. (FH) Stefanie Krauß

Kurzbeschreibung des Planvorhabens:
Das um die Jahrhundertwende 19./20 Jh. Errichtete Klinkergebäude im architektonisch und historisch wertvollen Stil der gründerzeitlichen Industriearchitektur befindet sich in direkter Nähe des Zwickauer Innenstadtbereiches. Das ehemalige Fabrikgebäude soll zu einem repräsentativen Wohn- und Geschäftshaus mit integrierter Kletterhalle aus- und umgebaut werden. Die geänderten Nutzunganforderungen machen hierfür die bauliche Erweiterung des Gebäudes - in Form eines Anbaus im Bereich des Erdgeschosses Richtung Moritzstraße, sowie eine Dachgeschoss-Aufstockung in Angleichung der Gebäudehöhe erforderlich. Der Erhalt und die Neunutzung des unter Denkmalschutz stehenden Fabrikgebäudes zeichnet das Gesamtvorhaben aus. Zur Sicherung und Steigerung der Wohnqualität des Quartiers soll die Sanierung und die Aufwertung des Bestandsgebäudes als “repräsentative Adresse” in Innenstadtnähe erfolgen. Maßgeblich ist dabei die Vereinbarkeit der geplanten Neunutzungen des Gebäudes mit dem bestehenden Wohnumfeld.

Konzeption
Das Gebäude soll in den unteren Etagen als Firmensitz des Internet-Versandhandels für Outdoor- Artikel einschließlich Lager und angeschlossenem Verkauf sowie für Büroflächen genutzt werden. In den oberen Etagen soll hochwertiges Wohnen entstehen - Vier Maisonette-Wohnungen mit auf der Gebäudesüdseite liegenden Dachterrassen wurden hier geplant. Grundsätzlich werden der Erhalt sowie eine bereichsweise Ergänzung der äußeren Kubatur vorgesehen. Durch die Umnutzung wird eine partielle Erweiterung des Bestandsgebäudes aus funktionellen sowie betriebswirtschaftlichen Zwängen heraus erforderlich, um dieses an die geänderten Nutzungs- und Marktanforderungen anzupassen. Im südlichen Bereich des Erdgeschosses wurde daher der Anbau eines vorgesetzten Eingangs- und Anlieferungsbereiches vorgesehen. In Ergänzung des fünften Obergeschosses wurde eine (teilweise) Aufstockung des jetzigen viergeschossigen Bereiches vorgesehen, dessen gesamte Holzkonstruktion auf Grund der Feuchteschäden ausgewechselt werden muss und daher im Neuaufbau als Geschossdecke angelegt werden kann, wodurch eine Wohnnutzung innerhalb dieses Gebäudebereiches wesentlich an Attraktivität gewinnt. Die neu zu erstellenden Gebäudeteile werden so angeordnet und ausgebildet, dass sie den ursprünglichen Charakter des Gebäudes nicht stören, vielmehr als ergänzender Kontrapunkt diesen hervorheben und weiter formen. In sowie am Gebäude wude zudem die Erstellung einer kleineren Kletterhalle bzw. einer Außenkletterwand geplant. Der Bereich des Anbauteiles wird hierfür unter entsprechender statischer Ertüchtigung der Außenwände durch Entfernen der Decken als Halle erstellt und genutzt. Der Hallenzugang befindet sich dabei im Erdgeschoss inkl. Der angeschlossenen Aufenthalts- und Funktionsräume. Die Geschossdecken bis einschließlich 2.OG werden vollständig entfernt, Im darüberliegenden Geschoss wird der Bereich der Kletterhalle verkleinert und bis zum Dach als schmalerer Aufstiegsschacht geführt. Auf dem Dach befindet sich ein Freisitz von dem aus die Kletterer nach dem Aufstieg den sich bietenden Blick über Zwickau genießen können. Im 3. und 4. Obergeschoss dieses Gebäudeteiles befindet zudem eine der Maisonette-Wohnungen, welche einen kleineren Dachgeschossaufbau erhalten soll, von dem aus die Dachterrasse erschlossen wird.2010 Alte Wäschefabrik - Wohneinheit 740 200 Zwickau Detailplanung und Baubetreuung beim Ausbau einer Wohneinheit im ehemaligen Bekleidungswerk.

Der offene Industriebau-Grundriss wird momentan zu einer großzügigen Maisonette-Wohnung ausgebaut und umgenutzt. Die Wohn- und Aufenthaltsräume befinden sich fast ausschließlich auf einer Etage. Über eine wohnungseigene Treppe soll später ein Kaminzimmer erschlossen werden, von wo aus man die schon vorhandene Dachterrasse betreten kann.2007 Umnutzung "Alte Wäschefabrik" 0 0 Zwickau / Planitz Genehmigungsplanung des ersten Teilabschnittes zur Umnutzung und zum Ausbau der Fabrikgebäude Zwickau-Niederplanitz, vormals Betriebsteil der VEB Bekleidungswerke Zwickau.

Die 1900 errichtete und in den folgenden Jahrzehnten ergänzt und erweiterte „Alte Wäschefabrik“ erstreckt sich innerhalb des Niederplanitzer Wohngebietes entlang des Straßenzuges der Ernst-Grube-Straße bis zur Ecke Rudolf-Breitscheid-Straße. Das Bestandsgebäude ist aufgrund der vormaligen industriellen Nutzung und der dementsprechend großräumigen, unverbauten Grundrisse ideal für die Umnutzung geeignet.

Geplant ist, das Fabrikgebäude wieder vollständig zu revitalisieren und für Wohn- und Gewerbezwecke (nichtstörendes Gewerbe, Dienstleistung) umzunutzen. Das Gesamtkonzept sieht dabei den sukzessiven Aus- und Umbau des Gesamtensembles entsprechend aufeinander folgender Bauabschnitte vor. Dabei ist die gewerbliche Nutzung des Bestandsgebäudes im Erdgeschossbereich und in Teilen des 1. Obergeschosses vorgesehen, die Wohnnutzung im Wesentlichen in den oberen Geschossen und im ausgebauten Dachgeschoss.

Nähere Informationen zum Gesamtprojekt unter www.eldamo.de2007 Umnutzung LKW-Garage 0 0 Wilkau-Haßlau Entwurfsplanung

Die an einem Geländesprung innerhalb des Hanggrundstückes gebaute zweigeschossige LKW-Gargage bietet sich vor allem aufgrund ihrer Größe und Lage im Grünen mit Blick Richtung Muldental für eine Umnutzung als Einfamilienwohnhaus an. Über große Falttore in südlicher Richtung wird derzeit die obere Etage erschlossen, während die Zufahrt vom Grundstück zur unteren Ebene sich im Westen befindet.

Geplant ist, die obere Etage in weitestgehend als einen Raum zu belassen und mittels weniger Einbauten, sowie einer partiell eingezogene Zwischenebene zu strukturieren. Die ehemaligen Toröffnungen werden verglast und dienen somit der Belichtung des Wohnraumes. Eine neu geplante Treppe schafft sowohl die Verbindung zwischen den beiden bestehenden Etagen und erschließt zudem die Zwischenebene.

Nach außen hin wird die Umnutzung der Gargage vor allem durch die neuen Dachaufbauten deutlich. Zum einen dienen diese der zusätzlichen Belichtung des großen Wohnraumes, zum anderen beherbergt dieser Kubus das große Badezimmer mit Blick Richtung Muldental2007 Ärztehaus Zwickau Entwurfsstudie

Das um 1900 im damaligen Stil der Gründerzeit ursprünglich als Offizierscasino errichtete Bestandsgebäude wird vom Besucher über eine erhöhte Terrasse im Erdgeschoss betreten. Der Hauptzugang zum Ärztehaus befindet sich direkt im Bereich der Innenecke zweier Gebäudeteile, lediglich gekennzeichnet durch einen zu späterer Zeit hinzu gefügten Anbau im Erdgeschossbereich.

Der ausgearbeitete Vorschlag konzentriert sich konzeptionell auf die Kernbereiche der geplanten Umgestaltung. Ziel der vorliegenden Planung war dabei unter weitestgehender Wahrung der tragenden Bestandssubstanz und der Bestandsfassade vor allem die jetzigen Funktionsbereiche zu stärken, zu klären und ihnen eine unverkennbare Eigenständigkeit und Spannung zu verleihen.

Es handelt sich hierbei um eine Ideenskizze zur Neustrukturierung und Umgestaltung des Erdgeschossbereiches zur Schaffung einer repräsentativen Empfangs- und Wartezone mit hoher Aufenthaltsqualität, sowie die Erstellung eines einheitlichen Gestaltungskonzeptes für die gemeinschaftlich genutzten Erschließungs- und Wartebereiche.

Ein farbiges „Band“ legt sich über die Bestandswände - sowohl im Gebäudeinneren, als auch im Außenbereich - und schafft dadurch eine Verbindung zwischen Innen und Außen. Im Wechselspiel ergeben sich differenzierte Aufenthaltsbereiche und es entstehen sowohl offene, als auch zurück gezogene Wartezonen, geeint durch scheinbar fließende Form des „Bandes“.2006 Kettenhaus Zwickau Studie Kettenhaus-Bebauung Ernst-Grube-Straße Zwickau/ Planitz als straßenbegleitende Bebauung mit zurückgesetzten Einfahrten.

Die gereihte Bebauung der zweigeschossigen, teilunterkellerten Einfamilienhäuser mit integrierter Garage erstreckt sich entlang der wenig befahrenen Wohngebietsstraße. Die Eingangsbereiche der einzelnen Häuser werden jeweils durch zurückgesetzte Vorbereiche auch optisch vom benachbarten Gebäude getrennt.

Verspringende Geschossebenen innerhalb des Gebäudes zonieren im Erdgeschoss den durchgestecken Wohnraum – von der straßenseitig erhöht gelegenen Küche mit Essbereich bietet sich zugleich der Ausblick in den Garten durch die große Glasfassade des Wohnzimmers.2005 Wohnhaus 555 Plauen Entwurf, Genehmigungs- und Detailplanung, Baubegleitung zu Erweiterung und Modernisierung eines bestehenden Wochenendhauses

Ausgehend von dem im oberen Teil des weitläufigen Grundstückes bereits bestehenden Gartenhaus mit flach geneigtem Dach erfolgte der Umbau als Wohnhaus, sowie der Anbau eines weiteren Gebäudeteils als Gäste- und Arbeitszimmer. In einer Achse mit dem straßenseitig neu errichteten Carport gelegen, fügen sich die eingeschossigen Gebäude mit ihrer kleinteiligen Kubatur in das Gartengrundstück und in die umgebenden dörflichen Strukturen, bilden aber zugleich einen Kontrast dazu.

Durch die raumhohen Fenster und großformatigen Glasfronten bietet sich der Ausblick in den umliegenden Garten, welcher im Wandel der Jahreszeiten begriffen Bestandteil des Wohnraumes zu werden scheint. Der Wohnzimmerfußboden findet scheinbar in einer, die Gebäude umspannenden, Holzterrasse im Außenbereich seine Fortsetzung.

In den Innenräumen des Wohnhauses kommen im Wesentlichen naturnahe Materialien zum Einsatz - der warme Farbton des Holzparketts in den Wohnräumen kontrastiert die weißen Einbaumöbel, dunkler anthrazitfarbener Naturschieferboden im Badezimmer als Gegensatz zu den in frischem Orange gestrichen Wänden.Unser Büro für Architektur versteht sich als Ort der Zusammenführung und Bündelung des komplexen Prozesses der Planung und Umsetzung von gestalterischen Aufgaben, gleichzeitig aber auch als Treffpunkt der unterschiedlichen Kompetenzen mit dem Ziel der gemeinsamen Zusammenarbeit. Von der Idee, über die Analyse und Ausarbeitung bis hin zur Durchführung und Realisierung liegt das spezielle Interesse bei der Schaffung eigener, individueller und auf die jeweilige Aufgabenstellung zugeschnittener Lösungen im Spannungsfeld zwischen gestalterischen, funktionalen und ökonomischen Aspekten.
WERKRAUM | BÜRO FÜR ARCHITEKTUR, Ernst-Grube-Straße 20, 08062 Zwickau, Telefon: 0375 - 28940865, Telefax: 0375 - 300484, E-Mail: buero@werkraum-architektur.de

ELDAMO UG (haftungsbeschränkt), Ernst-Grube-Straße 20, 08062 Zwickau,Tel: 0375-27036978, Fax: 0375-300484, E-Mail: buero@werkraum-architektur.de, Geschäftsführer: Jens Knobloch Architekt Dipl.-Ing. (FH), Mitglied der Architektenkammer Sachsen - Listennummer 4870, Gerichtsstand: Amtsgericht Zwickau, Handelsregister - Amtsgericht Chemnitz: HRB 28647, Steuernummer: Finanzamt Zwickau 227/108/04005

Ergänzende Bemerkungen:
Die Arbeiten mit architektonischen Inhalten werden verantworlich bearbeitet durch den Geschäftsführer Jens Knobloch Architekt Dipl.-Ing. (FH), Kurt-Eisner-Str. 30, 08058 Zwickau, Mitglied der Architektenkammer Sachsen - Listennummer 4870, Verantwortliche Aufsichtsbehörde: Architektenkammer Sachsen, Berufsbezeichnung: Architekt, berufsrechtliche Regelungen einsehbar unter www.aksachsen.org

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